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Durchwahl Standort Nottuln
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Hagenstraße 35, 48301

MEDIZINISCHE KLINIK 2

Kardiologie, Angiologie, Herzkatheterlabor, Herz- Kreis- und Gefäßsystem, invasive Diagnostik, interventionelle Kardiologie, Schrittmachertherapie, Ultraschalldiagnostik

Die Medizinische Klinik 2 ist spezialisiert auf Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und der Gefäße.

Unsere Erfahrung und exzellente Medizintechnik ermöglicht ein schnelles Eingreifen bei akutem Herzinfarkt in unserem Herzkatheterlabor. Neben der Ultraschalldiagnostik und der Kernspintomographie können wir durch verschiedene Katheter-Verfahren Erkrankungen Ihres Herzens und der Herzkrankgefäße zuverlässig diagnostizieren und gegebenenfalls schon bei der Untersuchung beheben. Den Ursachen von lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen kommen wir durch eine mobile telemetrische Rhythmusanalyse auf die Spur und behandeln diese falls notwendig z. B. durch Implantation eines Schrittmachers oder automatischen Defibrillators.

Wir bieten Ihnen durch kurze Wege eine optimale kardiologische Versorgung im gesamten Kreis Coesfeld. Eine Station mit spezialisierten Überwachungseinheiten (Intermediate Care) sorgt an den beiden Standorten Coesfeld und Dülmen für höchstmögliche Sicherheit. Wir sind zudem gut vernetzt mit Herzzentren bester Expertise.

Untersuchungen mit leistungsfähigen Ultraschallgeräten ermöglichen eine schnelle Diagnostik von Erkrankungen Ihres Herzens, aber auch von Durchblutungsstörungen der Gefäße oder Thrombosen der Extremitäten.

Eine hochwertige apparative Ausstattung unterstützt uns bei unserer Sorge um Ihr Wohlbefinden – das liegt uns sehr am Herzen.

mk2_chefarztDr. med. Stefan Strick, Chefarzt | Dr. med. Frank-Michael Schweers, Chefarzt

 

Wir bieten Ihnen

Kardiologie und Angiologie

Kardiologie und Angiologie

medklinik2_6_03Die Medizinische Klinik 2 beschäftigt sich mit der Diagnostik und Therapie bei allen Krankheitsbildern des Herz-Kreislaufes und des Gefäßsystems. Die Abteilung ist vertreten am Standort Coesfeld und Dülmen.

Schwerpunkte am Standort Coesfeld sind dabei die invasive Diagnostik und interventionelle Kardiologie, die Schrittmachertherapie und die Ultraschalldiagnostik. Am Standort Dülmen steht im Vordergrund die nicht-invasive Kardiologie und zusammen mit der Radiologischen Klinik das MRT des Herzens. Weiterhin befasst sich die Klinik mit den Ursachen und Folgeerkrankungen des Bluthochdruckes.

Die nicht-invasiven angiologischen Untersuchungen insbesondere zur Erkennung von arteriellen Durchblutungsstörungen und für die Diagnose von tiefen Beinvenenthrombosen werden routinemäßig durchgeführt (siehe auch Flyer).

Die Abteilung verfügt über 87 Betten, am Standort Coesfeld (60 Betten) auf den Stationen C1, D3 und D4, am Standort Dülmen (27 Betten) auf der Station D1. Die Betreuung der Aufnahmestationen und der Intensivstationen erfolgt gemeinsam mit der Medizinischen Klinik 1 an beiden Standorten.

Die Abteilung betreut im Jahr ca. 4.100 Patienten, bei einer mittleren Liegedauer von knapp 5 Tagen.

Ein Großteil der Patienten (etwa 1.300 pro Jahr) wird der Darstellung der Herzkranzarterien (Koronarangiographie) zugeführt, ca. 450 Patienten werden wegen der dabei nachgewiesenen Gefäßengen mittels Dillatation (PTCA) mit einer Gefäßstütze (Stent) versorgt. Weitere invasive Untersuchungen erfolgen bei Patienten mit Herzschwäche, Herzklappenfehler oder Rhythmusstörungen.

Dazu ist die Klinik mit einer volldigitalen, strahlenarmen Untersuchungseinheit ausgestattet, die zu den modernsten ihrer Art zählt. Durch den vorgehaltenen ärztlichen und pflegerischen Rufdienst ist der sofortige Eingriff bei Herzinfarkten oder bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom bei uns an sieben Tagen der Woche rund um die Uhr gewährleistet.

medklinik2_5_03Zur Überwachung der interventionell behandelten Patienten stehen in unmittelbarer Nähe zum Katheterlabor acht Überwachungsbetten mit einem Zentralmonitoring als „cardiac care unit“ zur Verfügung. Auch die Herzinfarkt Patienten werden hier durch ein extra ausgebildetes Team nachbetreut.

Bei kritisch Herzkranken mit Herzversagen kann ein Herzunterstützungssystem implantiert werden.

In etwa ca. 200 Fällen werden gemeinsam mit der chirurgischen Klinik 1 Schrittmachersysteme sowohl als antibradykarde Herzschrittmacher als auch antitachykarde automatische internen Defibrillatoren implantiert.

Im Bereich der Angiologie beschäftigt sich die Medizinische Klinik 2 mit allen Krankheiten der Arterien und Venen (Arteriosklerose, Aneurysma, arterielle Verschlusskrankheiten, Embolien, Thrombosen, Phlebitiden).

Weiterer Schwerpunkt der Medizinischen Klinik 2 ist die Beschäftigung mit der primären und sekundären Hypertonie und den daraus erwachsenden Krankheiten, wie z.B. der hypertensiven Herzkrankheit oder der hypertensiven Nierenkrankheit.

Entsprechend diesen Krankheitsbildern findet eine ausgiebige angiologische Diagnostik aller Körperregionen statt, wobei die Ultraschalluntersuchungsverfahren (cw-Doppler, Duplex) im Vordergrund stehen.

In Verbindung mit der Radiologischen Klinik des Hauses erfolgen angiographische Gefäßdarstellungen einschließlich der Ballondilatation der peripheren Gefäße (PTA). Weiterhin bilden die beiden Kliniken eine Kooperation bezüglich der kardiologischen Bildgebung Card – MRT (Kernspintomographie des Herzens).

Zur Diagnostik der akuten Lungenembolie werden von uns die im Haus gegebenen Möglichkeiten des Spiral-CT, des MRT, der Pulmangiographie oder die Lungenszintigraphie eingesetzt.

Im sog. Kreislauflabor beschäftigt sich die Medizinische Klinik 2 mit der Belastbarkeit des Herzens. Im Rahmen der hier vorgenommenen Einschwemmkatheteruntersuchungen werden Drucke und Auswurfvolumina des Herzens auf den verschiedenen Belastungsstufen gemessen. Hier erfolgen auch die Kipptischuntersuchungen unter Blutdruck- und EKG-Monitoring sowie die Auswertung von ambulanten oder stationären Blutdruck Holter – und Langzeit-EKG-Untersuchungen. Darüber hinaus besitzt die Abteilung auf jeder kardiologischen Station eine telemetrische Rhythmusüberwachung für jeweils acht Patienten.

Zusammen mit der Medizinischen Klinik 1 belegt die Medizinische Klinik 2 Betten auf der interdisziplinären Intensivstation; hier steht ein komplettes hämodynamisches Monitoring kritisch kranker Patienten zur Verfügung. Beatmungsmöglichkeiten bestehen im Bereich der invasiven und nichtinvasiven Beatmung. Im Falle des akuten Nierenversagens kommt hier das Verfahren der Blutwäsche (Hämo-Dia-Filtration) zum Einsatz, die Weiterbehandlung durch eine Dialyse erfolgt in der am Hause befindlichen nephrologischen Praxis.

Zur Durchführung nuklearmedizinischer Untersuchungen des Herzens (Myokardszintigraphien, Binnenraumszintigraphien, Vitalitätsnachweise mittels PET) besteht eine enge Kooperation mit der im Haus befindlichen nuklearmedizinischen Praxis.

Ferner besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Herzzentrum Nordrhein-Westfalen in Bad Oeynhausen und dem Herzzentrum der Universitätsklinik Münster.

Untersuchungsmöglichkeiten

EKG Diagnostik und nichtinvasive Untersuchungen:

  • Standard-EKG
  • Belastungs-EKG
  • Langzeit-EKG
  • 24-Stunden-Blutdruckmessung
  • Schrittmacherprogrammierung und -überprüfung
  • AICD (interne Defibrillatoren)-Nachsorge
  • Spiroergometrie
  • Bodypletysmographie, Ruhespirometrie

 

Echokardiographie

  • Ein- und zweidimensionale Echokardiographie
  • Doppler-Echokardiographie und Farb-Duplex
  • Kontrastechokardiographie
  • Transoesophageale Echokardiographie
  • Stressechokardiographie

 

Angiologie

  • Duplexuntersuchungen von Arterien und Venen
  • Dopplerverschlussdruckmessungen
  • Gehstreckenbestimmung auf dem Laufband

 

Kreislauflabor

  • Einschwemmkatheter
  • Kipptischuntersuchungen
  • Ergospirometrie

Kernspintomographie des Herzens

Herzkatheterlabor

  • Koronarangiographien, Angiographien
  • Ballondilatationen, Stentimplantationen, beschichtete Stents
  • Bypass-Dilatation unter Protect-System (Embolieschutzkatheter)
  • 24-Stunden-Herzinfarktbereitschaft (7 Tage die Woche/ 24 Stunden)
  • Messung der FFR-myo (Funktionelle Bedeutung von Gefäßengen am Herzen
  • Rechtsherzuntersuchungen unter Röntgenkontrolle
  • Anlage von externen Schrittmachern unter Röntgenkontrolle
  • IABP-intraortale Ballongegenpulsationspumpe (Herzunterstützungssystem)
  • Perikardpunktionen

Herzkatheterlabor

Herzkatheterlabor

6568f24a66Die Darstellung der Herzkranzgefäße (Koronarangiographie) und die Funktionsuntersuchung der linken Herzkammer (Laevokardiographie) erfolgt im Rahmen einer Linksherzkatheteruntersuchung. Hierbei wird das Herz, welches das sauerstoffreiche Blut in die Körperorgane pumpt, bzw. die Herzkranzarterien über eine Schlagader sondiert.

Als Zugang dient dazu die Leisten- oder Handschlagader. In beiden Fällen wird das Gewebe um die Schlagader örtlich betäubt und punktiert. Die speziell geformten Katheter (dünne Plastiksonden), werden gegen den Blutstrom zum Herzen hin vorgeschoben. Den Untersuchungsvorgang spürt der Patient in der Regel nicht.

056035fb0dDie Herzkranzgefäße werden nach erfolgter Sondierung mit Kontrastmittel gefüllt und im digitalen Film dargestellt; dies nennt sich Koronarangiographie. Durch die moderne Bildgebung erhält man Bilder von sehr guter Qualität bei nur geringer Belastung durch die Röntgenstrahlung. In den meisten Fällen kann sofort die Entscheidung getroffen werden, ob der Patient an den so nachgewiesenen Engstellen mittels Ballonkatheter behandelt werden kann oder am Herzen operiert werden muss.

Die Behandlung mittels Ballonkatheter (Ballondilatation = PTCA) schließt sich falls notwendig in der Regel unmittelbar an die diagnostische Herzkatheteruntersuchung an.

Beim akuten Herzinfarkt erfolgt die Behandlung sofort im Herzkatheterlabor. Dem Herzinfarkt liegt meistens der akute Verschluss einer Herzkranzarterie zu Grunde, der dann in der sofort eingeleiteten Untersuchung im Herzkatheterlabor wieder eröffnet wird.

Patienten mit Herzmuskelerkrankungen, Herzklappenfehlern und besonderen Formen von Herzrhythmusstörungen werden ebenfalls im Herzkatheterlabor untersucht. Oft muss hier zusätzlich der Lungenkreislauf hämodynamisch mit erfasst werden. Ein sogenannter Rechtsherzkatheter ist dann zusätzlich notwendig.

Moderne Verfahren im Herzkatheterlabor

459e18c3acTransradiale Herzkatheteruntersuchung: Die Untersuchung von der rechten oder linken Handarterie ist ein modernes Verfahren. Es ist bei den meisten Patienten möglich die Handarterie als Weg zum Herzen zu punktieren und so die Herzkatheteruntersuchung und gegebenenfalls die PTCA durchzuführen.

Nach der Untersuchung kann der Patient vom Kathetertisch aufstehen und es wird ihm so die lange Liegedauer nach der Untersuchung erspart. Weiterhin gibt es so gut wie keine lokalen Blutungskomplikationen. Bei Patienten mit schweren Durchblutungsstörungen der Becken- und Leistenarterien ist dieser neue Zugang oft der einzige Weg zum Herzen zu gelangen.

41f43b83b6Koronardilatation = Ballondilatation = PTCA: Eine Erweiterung der Engstellen in den Herzkranzgefäßen lässt sich meist in gleicher Sitzung durchführen. Vorausgesetzt, dass sich keine so schwerwiegenden Befunde ergeben haben, die eine herzchirurgische Maßnahme (Bypassoperation) erfordern. Ein Ballonkatheter wird über einen dünnen Führungsdraht in den Bereich der Engstelle vorgeschoben und auf gedehnt. Cholesterinhaltige Ablagerungen in den Herzkranzgefäßen, die dort zu Einengungen geführt haben, werden somit mittels des Ballons in die Wand gepresst.

In den meisten Fällen wird heute das Ergebnis durch eine Gefäßstütze, einen sogenannten Stent, stabilisiert. Hierbei handelt es sich um ein sehr dünnes Drahtgeflecht, das aus einem nicht rostenden Stahl gefertigt ist. Der Stent wird über den Herzkatheter bis zu der Stelle der Gefäßverengung vorgebracht und mittels Ballon in die Wand des Herzkranzgefäßes eingepresst. Die Wand wird gedehnt und gleichzeitig gefestigt, da sich der Stent direkt an die Wand schmiegt. Mit der Zeit wachsen Zellen der Gefäßwand um den Stent herum, so dass er eine Stütze innerhalb der Arterie ist. Die Arterie kann nun nicht mehr zusammenfallen, der Durchfluss bleibt offen. Das Risiko, dass sich an dieser Stelle ein Engpass bildet, hat sich verringert.

095906346aBeschichtete und unbeschichtete Stents verbessern das Akutergebnis bei der PTCA, weil sie die Gefäße abstützen und damit ein frühes Zusammenfallen der Gefäßwand verhindert. Auch werden Wiedereinengungen in gewissen Maßen reduziert. Bei der Implantation von beschichteten Stents kann die Wiedereinengungsrate sogar auf weit unter 10% gesenkt werden. Unter bestimmten Bedingungen werden auch beschichtete Ballons eingesetzt, insbesondere bei Wiedereinengungen in Stents.

Es ist danach über ca. 1-6 Monate eine intensive Therapie (duale Plättchenhemmung) mit ASS und Clopidogrel o.ä. (Plavix, Brilique o.ä.) erforderlich, damit es nicht zu einem Verschluss des Herzkranzgefäßes durch einen Blutpfropf kommt.

c8ac7abb49Thrombusaspirationskatheter: Mit diesem Kathetersystem können bei einem akuten Infarkt Blutpfropfmaterial aus der Herzkranzarterie abgesaugt werden.

Filter-Wire-System: Spezieller Draht zur Sondierung der Herzkranzarterien in diesem Fall von Bypassgefäßen zum Herzen, die den Herzmuskel vor Verschleppung (Embolisation) von Material aus der Bypass-Gefäßwand bei der PTCA schützt, weil er am Ende eine Reuse trägt die im Lumen des Bypass-Gefäßes freigesetzt wird.

herzkatheter

Intra-Aortale-Ballonpumpe (IABP): Spezielles Herzunterstützungssystem welches durch aktives Aufblasen und Absaugen eines Helium-Ballons in der Haupt- schlagader den Blutfluss aus dem Herz erleichtert, die Durchblutung der Herzens, des Gehirns und der Niere verbessert und damit bei akutem Herzversagen den Kreislauf maschinell unterstützt.

Kardiologische Fachkrankenschwestern

 

INFORMATIONSPLUS

Kardiologische Sprechstunde in Coesfeld

Kardiologische Sprechstunde in Coesfeld

Täglich ausschließlich nach Vereinbarung

Die Anmeldung erfolgt im Sekretariat der Medizinischen Klinik 2, Telefon 02541 – 89 11106.

Was sollten Sie mitbringen?

  • Einweisung (falls kein Notfall)
  • Medikation / Medikamentenzettel
  • Vorbefunde soweit vorhanden- alte Herzkatheterbefunde, Herz-Op.-Befunde
  • Aktuelle Blutwerte
  • Herzschrittmacher Ausweis
  • AICD (Defi-) Ausweis

Kardiologische Sprechstunde in Dülmen

Kardiologische Sprechstunde in Dülmen

Mittwoch 14:00 bis 15:30 Uhr nach Vereinbarung

Die Anmeldung erfolgt im Sekretariat der Medizinischen Klinik 1 u.2, Telefon 02594 – 92 23030.

Was sollten Sie mitbringen?

  • Einweisung (falls kein Notfall)
  • Medikation / Medikamentenzettel
  • Vorbefunde soweit vorhanden- alte Herzkatheterbefunde, Herz-Op.-Befunde
  • Aktuelle Blutwerte
  • Herzschrittmacher Ausweis
  • AICD (Defi-) Ausweis

Ambulante Angebote

Ambulante Angebote

Spiroergometrie (Leistungs- und Herzfunktionsdiagnostik)
Anmeldung durch den niedergelassenen Arzt

 

Gefäßuntersuchung mit Ultraschall (Duplex-Sonographie)
Anmeldung durch den niedergelassenen Arzt

 

transösophageale Echokardiographie (Schluck-Echokardiographie)
Anmeldung durch den niedergelassenen Kardiologen

 

  • Einschwemmkatheteruntersuchung (Rechtsherzkatheter)
  • Ambulante Kontrolle neu-implantierter Schrittmacheraggregate sechs Wochen nach Implantation
  • Ambulante AICD (interne Defibrillatoren) und CRT (3-Kammer-Schrittmacher)-Kontrollen auf Zuweisung durch den niedergelassenen Arzt
  • Allgemein-kardiologische und angiologische prästationäre Untersuchung
  • Allgemein-kardiologische Untersuchungen in der Privatambulanz der leitenden Ärzte

Eine Terminvereinbarung ist unter Telefon 02541 89-11106 möglich.

Fachpublikum

EKG-Hotline als Service für Ärzte

Sie haben die Möglichkeit EKG Befunde während der normalen Arbeitszeiten (8:00 – 17:30 Uhr) unter der Faxnummer 02541 89-13506 vorzustellen. In der Zeit von 17:30 – 08:00 Uhr kontaktieren Sie bitte unseren Diensthabenden 02541 89-47500.

Ziel ist es, mit einer Zweitmeinung unklare Befunde abzusichern. Hinterlassen Sie eine Telefonnummer, dass wir den Befund mit Ihnen diskutieren und klären können“

Weiterbildungsermächtigung

Gemeinsam mit der Medizinischen Klinik 1 besteht die volle Weiterbildungsermächtigung zum Facharzt für Innere Medizin und Allgemeinmedizin.

Des Weiteren besteht die volle Weiterbildungsbefugnis für das Teilgebiet „Kardiologie“ (Medizinische Klinik 2) und „Gastroenterologie“ (Medizinische Klinik 1).

Für die Weiterbildung „Internistische Intensivmedizin“ besteht die volle Weiterbildungsermächtigung für zwei Jahre.

Die Ärzte der Medizinischen Klinik 2 nehmen regelmäßig an der Ausbildung von Studenten im Praktischen Jahr der Universitätsklinik Münster teil.

 

Workshop Laien-Reanimation

Die Medizinische Klinik 2 veranstaltet jeden zweiten Mittwoch im Monat von 19:00 bis 21:00 Uhr einen „Workshop Laien-Reanimation“. Den Veranstaltungs-Flyer können Sie hier downloaden.

Anmeldungen erfolgen im Sekretariat der Medizinischen Klinik 2, Tel. 02541 89-11106.

 

Kooperationen

Kernspintomographie des Herzens mit der Radiologischen Klinik der Christophorus-Kliniken, Frau Dr. Christel Vockelmann.

Zur Durchführung nuklearmedizinischer Untersuchungen des Herzens (Myokardszintigraphien, Binnenraumszintigraphien, Vitalitätsnachweise mittels PET) besteht eine enge Kooperation mit der im Haus befindlichen nuklearmedizinischen Praxis von Frau Dr. Sabine Schröder und Herrn Prof. Dr. Hartmut Lerch.

 

Vernetzung

Ferner besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen in Bad Oeynhausen, Klinik für Herz- und Thorax-Chirurgie, Prof. Dr. Jan Gummert, und der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie der Universitätsklinik Münster, Prof. Dr. Sven Martens, sowie der Abteilung Elektrophysiologie und Elektrochirurgie, Prof. Dr. Lars Eckhart.