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Pressemitteilungen


Spirituelle Wanderung führte Mitarbeiter zu einem Ort der Ruhe, Gemeinschaft und Erholung

Spirituelle Wanderung der Mitarbeiter 2017 nach Gerleve

„Zeit für Ruhe“ hieß das Lied zum ersten Impuls, den die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Spirituellen Wanderung zum Start gemeinsam sangen. 48 Mitarbeiter der Trägergesellschaft waren der Einladung des Seelsorge-Teams gefolgt und erlebten jetzt eine besinnliche und schöne Veranstaltung. Wegen des Dauerregens gab es zwei Angebote – zum einen die klassische Wanderung, die 39 Personen wählten. Zusätzlich bot Hedwig Leser, Seelsorgerin des Standortes  Dülmen, eine „trockenere“ Variante an, bei der sie und sieben weitere Teilnehmerinnen nach Gerleve fuhren und dort ein Bibelgespräch führten, die Buchhandlung besuchten und einen kleinen Spaziergang machten.
Reinhild Wrublick, Seelsorgerin am Standort Nottuln, ist mit der großen Gruppe den Liudgerweg gelaufen mit drei Impuls-Stationen unterwegs, bei denen sich die Wanderer mit bestimmten Fragestellungen beschäftigten.  Aus dem Vorbereitungsteam  wurde eine Impulsstation von Marlies Growe gestaltet, Ulrike Schlagheck übernahm die musikalische Leitung und Ulrike Winkelhues und Anna Gress hatten den Weg erkundschaftet.

Zum Mittagessen trafen sich beide Gruppen und wurden anschließend von Pater Kilian durch die Kirche geführt. „Er hat uns die Kirche erklärt und einiges zu der Geschichte der Abtei Gerleve und dem Leben dort heute erzählt“, so Reinhild Wrublick. Viele Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Nach diesem spannenden Besuch fuhr die gesamte Gruppe in Fahrgemeinschaften zurück  nach Billerbeck zum Bahnhof. „Hier haben wir Kaffee getrunken und ein tolles Küchenbuffet genossen – gespendet von den Christophorus-Kliniken“, freuten sich die Teilnehmer.

Die beiden Seelsorgerinnen und das Vorbereitungsteam haben sich sehr über die große Resonanz gefreut. Die Teilnehmer waren sich einig: „Die Wanderung ist eine gute Gelegenheit, um sich einmal in Ruhe mit bestimmten Themen auseinanderzusetzen. Außerdem lernt man sich untereinander gut kennen, was auch für die Arbeit hinterher richtig positiv ist!“