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Pressemitteilungen


Marina Kremer startet als Belegungsmanagerin in Dülmen

Belegungsmanagerin arbeiten am Rechner

Wie kann man möglichst viele Patienten zeitnah versorgen? Wie kann man Kapazitäten in anderen Abteilungen nutzen und wie kann man dafür sorgen, dass Patienten möglichst direkt an den richtigen Standort mit der richtigen Abteilung eingewiesen werden?
Diese Fragen stellten sich die Verantwortlichen der Christophorus-Kliniken – wie die vieler anderer Krankenhäuser – lange. Vor zwei Jahren wurde deshalb ein professionelles Belegungsmanagement am Standort Coesfeld aufgebaut. Claus Winkelhüsener kümmert sich seitdem darum, hier die Prozesse immer besser abzustimmen. „Dieses Verfahren hat sich sehr bewährt. Es optimiert die Abläufe auf den Stationen, entlastet die Ärzte und beschleunigt die Aufnahme, so dass Patienten auf vielfache Weise davon profitieren“, stellt Geschäftsführer Dr. Lönnies fest. Folgerichtig wurde daher nun auch am Standort Dülmen eine Stelle Belegungsmanagement geschaffen.

Seit Anfang Mai kümmert sich Marina Kremer um diese Aufgabe. Die 33-Jährige ist gelernte Gesundheits- und Krankenpflegerin und hat diverse Fort- und Weiterbildungen absolviert, so dass sie sich zum einen mit den Abläufen auf einer Station, aber auch Strukturverbesserungen bestens auskennt.
Auf ihrem Computer in ihrem Büro hat Frau Kremer einen Plan mit allen Stationen aller Standorte mit jedem einzelnen Bett. Zusätzlich sieht sie die Bettenbelegungsrate der einzelnen Standorte. Mit diesen Informationen versucht sie nun, die neu hinzukommenden Patienten optimal auf die freien Betten zu verteilen.

„Für Dülmen bin ich nun die zentrale Ansprechpartnerin – das erleichtert die Kommunikation innerhalb des Hauses als auch nach draußen zu einweisenden Ärzten und Rettungsdiensten“, so Marina Kremer. Die niedergelassenen Ärzte haben die Kontaktdaten der Belegungsmanager, mit denen sie Terminabsprachen und Anmeldungen für ihre Patienten organisieren können. Dann wird auch im direkten Gespräch geklärt, welche Art von Behandlung die beste für den Patienten ist, ob ambulant, (prä)stationär oder im Kurzliegerbereich.