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KREBSBERATUNG

Corona: Krebsberatungsstelle bietet weiterhin Unterstützung an

Aufgrund des aktuell hohen Ansteckungs-Risikos durch das Corona-Virus hat die Krebsberatungsstelle des Tumor-Netzwerks im Münsterland (TiM) e.V. ihre Beratungen sowohl in Münster als auch in den Kreisen Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf vorübergehend umgestellt:

Die Mitarbeiterinnen befinden sich aktuell im Home-Office und bieten weiterhin für alle Ratsuchenden aus dem gesamten Münsterland im gewohnten Umfang telefonische und schriftliche Beratungen an.

Ratsuchende können sich mit Fragen und bei Verunsicherungen gerne weiterhin an die Krebsberatungsstelle wenden.

  • Anfragen können per Mail direkt an die zuständige Beraterin gerichtet werden oder an das Sekretariat unter info@krebsberatung-muenster.de
  • Telefonisch gibt es die Möglichkeit, eine Nachricht mit Namen und Telefonnummer auf dem Anrufbeantworter zu hinterlassen unter der Rufnummer 0251 – 625 620 10. Der Anrufbeantworter wird regelmäßig per Fernabfrage abgehört, Beraterinnen rufen kurzfristig zurück.
  • Der Briefkasten wird ebenfalls regelmäßig geleert und die Post wird weiterhin bearbeitet.
    Veranstaltungen und persönliche Beratungen können aktuell leider nicht stattfinden, um für Ratsuchende das Infektionsrisiko zu reduzieren.

Die Veränderungen des Angebotes sind vorübergehend geplant. Sobald persönliche Kontakte wieder ohne besonderes Ansteckungspotential möglich sind, finden persönliche Beratungen und Gruppenangebote wieder statt.
Das Team hofft, auch in dieser besonderen Zeit mit dieser Umstellung krebskranke Menschen und deren Angehörige gut unterstützen zu können. Ratsuchende sind herzlich eingeladen, das Angebot für sich in Anspruch zu nehmen.


In Kooperation mit der Krebsberatungsstelle des Tumor-Netzwerkes im Münsterland (TiM) e. V., die ihren Hauptsitz in Münster hat, erhalten hier krebskranke Menschen, deren Angehörige und Freunde ambulante psychosoziale und psychoonkologische Beratung und Begleitung.

In Einzelgesprächen besteht die Möglichkeit über Veränderungen, die durch die Krebserkrankung im Lebensalltag entstehen, zu sprechen und bei Problemen nach Lösungen zu suchen. Die Mitarbeiterinnen der Krebsberatungsstelle sehen ihre Hauptaufgabe darin, durch Information und Beratung die Lebensqualität von Ratsuchenden zu verbessern und Hilfe zur Neuorientierung im Leben zu geben. Dabei geht es oft auch darum, mit Ängsten und anderen belastenden Gefühlen umzugehen.

Es werden auch Informationen zu Sozialleistungen gegeben und praktische Hilfen bei der Antragstellung angeboten.

Themen und Fragen sind dabei z.B.:

  • Welche finanziellen Möglichkeiten und Hilfen gibt es im Krankheitsfall?
  • Welche Maßnahmen zur beruflichen und medizinischen Rehabilitation gibt es und wie können sie eingeleitet werden?
  • Welche weiteren Angebote und Selbsthilfegruppen gibt es?

Ermöglicht wird das Angebot durch ein Förderschwerpunktprogramm der Deutschen Krebshilfe, an dem die Münsteraner Krebsberatungsstelle beteiligt ist, durch die Unterstützung des Trägervereins, in dem auch die Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln eingebunden sind sowie durch weitere Unterstützung der Sparkasse Westmünsterland. Für Ratsuchende ist das Angebot kostenlos.

Das Angebot wird gefördert, weil Unterstützung in schweren Zeiten wichtig ist, das zeigt auch dieser kurze Filmspot der Perücken-Manufaktur Rieswick:

>> zum Spot auf YouTube

 

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