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Pressemitteilungen


Ärztenachwuchs bewertet die Christophorus-Kliniken spitze!

zwei PJer sitzen zusammen am Tisch

Konzentriert beugt sich Marius Morr über die Akte eines von ihm betreuten Patienten, analysiert seine  Untersuchungs-Ergebnisse und stellt sie dem Oberarzt vor.
Der 25-Jährige ist PJler, also Medizin-student im Praktischen Jahr. Im PJ lernen die angehenden Ärzte den Praxisalltag kennen und werden auf ihre eigenständige Tätigkeit vorbereitet. In drei Tertialen von jeweils vier Monaten arbeiten sie in Krankenhäusern und Abteilungen ihrer Wahl mit.
Marius Morr studiert in Münster und hat sich für sein zweites Tertial die Christophorus-Kliniken in Dülmen gewünscht. „Ich bin total glücklich, dass das geklappt hat, denn die Christophorus-Kliniken sind bei uns PJlern sehr begehrt“, freut sich der gebürtige Marburger. Er hatte schon vor 1,5 Jahren seine Famulatur – eine Art Praktikum – in Dülmen gemacht. „Als ich meinen ersten Tag im PJ hatte, haben mich tatsächlich noch viele an mich erinnert“, stellt der Medizinstudent beeindruckt fest. Andererseits passe das aber einfach zum Stil des Hauses, denn die Atmosphäre sei sehr gut und sehr familiär.

Das bestätigt auch Dr. Lisa-Maria Mühlmann. Sie hat vor knapp drei Jahren ebenfalls ein Tertial auf der Neurologischen Station in Dülmen verbracht – und ist nach dem Ende ihres Studiums hier direkt als Assistenzärztin angefangen. „Das PJ in Dülmen hat mir damals sehr gut gefallen: Eine gute Betreuung durch die Oberärzte und den Chefarzt, flache Hierarchien, ich habe unheimlich viel gelernt“, fasst die 27-Jährige zusammen. „Man darf in Begleitung des Stationsarztes schnell eigene Patienten betreuen, kann sich viel von den Ärzten abgucken und lernt, seine Arbeit selbst zu organisieren – das bereitet einen gut auf den echten Arbeitsalltag vor“, ergänzt Marius Morr.

Seine gute Erfahrung möchte der Student weitergeben – und wird dafür das Krankenhaus im PJ- Ranking-Portal beschreiben und bewerten. Das haben schon viele Studenten vor ihm gemacht – 466 Krankenhäuser sind dort zurzeit in der Bewertung. Hier liegen der Standort Dülmen auf dem 4. Platz und der Standort Coesfeld auf dem 41. Platz! Der Nottulner Standort belegt im Bereich Innere Medizin den 4. Rang.

In den Christophorus-Kliniken sind ab Ende des Monats 22 PJler eingesetzt. Seitdem die Kliniken 2012 Akademisches Lehrkrankenhaus geworden sind, wurden schon 190 Studenten an allen drei Standorten betreut. Von diesen PJlern sind inzwischen 42 als Assistenzärzte in dem „Krankenhaus mit drei Eingängen“ beschäftigt. Dr. Friedrich Krings, PJ-Beauftragte der Kliniken: „Wir freuen uns, einen Teil der Ausbildung leisten zu dürfen und damit letztlich auch die ärztliche Versorgung des Kreises Coesfeld für die Zukunft sichern zu können.“