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Ein Krankenhaus - drei Eingänge

Die Christophorus-Kliniken Coesfeld - Dülmen - Nottuln  sind in

  • Coesfeld mit dem St.-Vincenz-Hospital (Tel. 02541 89-0), 
  • Dülmen mit dem Franz-Hospital (Tel. 02594 92-00) und in
  • Nottuln mit dem St.-Gerburgis-Hospital (Tel. 02502 220-0) 

vertreten. Alle drei Häuser erfüllen als ein Zusammenschluss spezialisierte Aufgaben und arbeiten zusammen als „ein Krankenhaus mit drei Eingängen“. Als leistungsfähiges Schwerpunktkrankenhaus und familienfreundlicher Arbeitgeber verfügen die Christophorus-Kliniken über 620 Planbetten. Jährlich versorgen unsere rund 1.650 Mitarbeiter etwa 24.000 Patienten.

Der Trägergesellschaft gehört ebenfalls die Klinik am Schlossgarten, ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie, das in Dülmen ansässig ist, an.

"Wann immer das Leben uns braucht"

„Wann immer das Leben uns braucht“ nennt sich die neue bundesweite Kampagne der Krankenhäuser und ihrer Verbände. Auch die Christophorus-Kliniken beteiligen sich u.a. mit Plakaten in den Eingängen daran. Das Ziel: Die Bedeutung und die Leistungsfähigkeit der Krankenhäuser und ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu würdigen und stärker ins Bewusstsein zu rufen. Zugleich soll mit der Kampagne die Politik darauf aufmerksam gemacht werden, dass es notwendig ist, ausreichend finanzielle Ressourcen für die Krankenhäuser bereitzustellen. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat passend zur Kampagne ein Video entwickelt, dass Sie hier einsehen können.

Die Abteilungen

Die Einrichtungen

Neben den Krankenhäusern gehören zur Christophorus Trägergesellschaft auch drei Altenheime: Das St.-Katharinen-Stift und das St.-Laurentius-Stift in Coesfeld sowie das St.-Elisabeth-Stift in Nottuln. Auch ein ambulanter Pflegedienst – VICA – mit Sitz in Coesfeld ist angeschlossen.

Um die Ausbildung neuer Pflegekräfte sowie die Weiterbildung kümmert sich die Schule für Gesundheitsberufe. Sie bietet auch einen Fachhochschulabschluss an sowie den dualen Studiengang Health Care Studies.

Weitere Einrichtungen sind ambulant angebunden. Beispiele:
Das Ambulante OP-Zentrum, in dem niedergelassene Ärzte und Krankenhausärzte ambulant operieren. Dazu ein Sozialpädiatrisches Zentrum, das sich mit Diagnostik und Behandlung von Kindern und Jugendlichen bis zum 18. Lebensjahr befasst, die an Entwicklungsstörungen, Verhaltensstörungen, chronischen Erkrankungen oder drohender bzw. bestehender Behinderung leiden. Zusätzlich ein Schlaflabor, in dem Schlafstörungen diagnostiziert werden sowie weitere Funktionsbereiche und Zentren.

Die Patientenbroschüre (pdf-Dokument), die Sie hier einsehen und herunterladen können, gibt detaillierte Informationen.


Zusätzlich unterstützt unser Förderverein die Medizinische Versorgung und sieht es als deren Aufgabe, diese Qualität zu unterstützen und zu fördern.

Zur Vereinfachung der Lesbarkeit wird im gesamten Internetauftritt zwischen männlicher und weiblicher Form nicht unterschieden.

 

 

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